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Teilhaftig B11 Business Barebone Computer Fanless Mini PC Mit Intel Core I3 6100U I5 6200U I7 6500U I7 6600U 6th Gen Skylake CPU

Verkäufer: INCTEL Technology Co.,Limited
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Business (englisch für „Unternehmen“, „Geschäft“, „Gewerbe“ oder „Geschäftsleben“, von altenglisch bisiġnes für „beschäftigt“) bezeichnet:

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Als Barebone (engl. bare bone „blanker Knochen“, auch X-PC genannt) bezeichnet man einen unvollständig aufgebauten Computer, der meist nur aus Gehäuse, Netzteil, Prozessorkühler und Hauptplatine (Mainboard, Motherboard), früher auch CD-ROM und Diskettenlaufwerk besteht und vom Käufer oder Händler mit den von ihm benötigten Komponenten (CPU, RAM, Grafikkarte, Laufwerke usw., aber auch Betriebssystem und Software) ausgestattet werden kann. Bei einigen Modellen ist eine Netzwerkkarte, ein Grafikchip und ein Soundchip auf dem Mainboard integriert. Der Käufer kann sich so leichter seine Wunschkonfiguration mit reduziertem Aufwand in Logistik und Fertigung zusammenstellen.

Barebone-Systeme gibt es für alle PC-Varianten, vom normalen Office-PC bis hin zu Servervarianten im 19-Zoll-Format. Die bekanntesten Barebone-Systeme kommen von der taiwanesischen Firma Shuttle. Diese Geräte zeichnen sich durch eine besonders geringe Größe aus. Shuttle vertreibt diese Geräte sowohl als Barebonesysteme als auch als Komplett-PCs. Dies führt zu einer Begriffsverwirrung, wenn Barebone als Synonym für besonders kleine PC-Systeme allgemein verwendet wird.

Neben dem Marktführer Shuttle sind auch Geräte von AOpen, Asus, Biostar, Elitegroup, Intel, Iwill, MSI, Sizo, Soltek, Supermicro und anderen Anbietern erhältlich.

Barebones eignen sich auch sehr gut für die Build-to-Order-Produktion, da hier die Auswahloptionen für den Kunden überschaubarer und die Produktionszeiten beim Hersteller kürzer sind. Im Internet findet man verschiedene Barebone-Konfiguratoren, mit denen man einfach einen Komplett-PC auf Barebonebasis zusammenstellen kann.

Ein Computer [kɔmˈpjuːtɐ] oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

Charles Babbage und Ada Lovelace gelten durch die von Babbage 1837 entworfene Rechenmaschine Analytical Engine als Vordenker des modernen universell programmierbaren Computers. Konrad Zuse (Z3, 1941 und Z4, 1945), John Presper Eckert und John William Mauchly (ENIAC, 1946) bauten die ersten funktionstüchtigen Geräte dieser Art. Bei der Klassifizierung eines Geräts als universell programmierbarer Computer spielt die Turing-Vollständigkeit eine wesentliche Rolle. Sie ist benannt nach dem englischen Mathematiker Alan Turing, der 1936 das logische Modell der Turingmaschine eingeführt hatte.

Die frühen Computer wurden auch (Groß-)Rechner genannt; ihre Ein- und Ausgabe der Daten war zunächst auf Zahlen beschränkt. Zwar verstehen sich moderne Computer auf den Umgang mit weiteren Daten, beispielsweise mit Buchstaben und Tönen. Diese Daten werden jedoch innerhalb des Computers in Zahlen umgewandelt und als solche verarbeitet, weshalb ein Computer auch heute eine Rechenmaschine ist.

Mit zunehmender Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche. Computer sind heute in allen Bereichen des täglichen Lebens vorzufinden, meistens in spezialisierten Varianten, die auf einen vorliegenden Anwendungszweck zugeschnitten sind. So dienen integrierte Kleinstcomputer (eingebettetes System) zur Steuerung von Alltagsgeräten wie Waschmaschinen und Videorekordern oder zur Münzprüfung in Warenautomaten; in modernen Automobilen dienen sie beispielsweise zur Anzeige von Fahrdaten und steuern in „Fahrassistenten“ diverse Manöver selbst.

Universelle Computer finden sich in Smartphones und Spielkonsolen. Personal Computer (engl. für Persönliche Computer, als Gegensatz zu von vielen genutzten Großrechnern) dienen der Informationsverarbeitung in Wirtschaft und Behörden sowie bei Privatpersonen; Supercomputer werden eingesetzt, um komplexe Vorgänge zu simulieren, z. B. in der Klimaforschung oder für medizinische Berechnungen.

Mini (aus lateinisch minimus „sehr klein“) steht für:


Mini steht für einen Nachnamen; bedeutende Namensträger:

Siehe auch:

Intel Corporation (von englisch Integrated electronics, dt. „integrierte Elektronik“) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Santa Clara (Silicon Valley), Kalifornien. Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Die Europazentrale befindet sich seit 1974 in München. Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von ungefähr 80 % hält. Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards („Intel ICH“, „Intel GMA“), WLAN- und Netzwerkkarten sowie Embedded-CPUs und Flash-Speicher.

Mit einem Umsatz von 64,0 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 11,1 Mrd. USD, steht Intel laut Forbes Global 2000 auf Platz 594 der weltgrößten Unternehmen (Stand: Geschäftsjahr 2017). Das Unternehmen kam im Juni 2018 auf eine Marktkapitalisierung von 254,8 Mrd. USD.

Core (aus englisch core für „Kern“) steht für:

Informatik:

Personen:


CORE steht als Abkürzung für: